Deutschland

Zuschläge auf Industrieholzversteigerung über Mindestpreisen

Ein Artikel von Michael Fehrle | 02.04.2025 - 13:55

Dabei lagen die Erlöse für die drei, 5000 rm umfassenden Buchenindustrieholzlose mit 40 bis 44 €/rm und die für die 3000 rm Nadelindustrieholz F/K mit 28 €/rm über den vom Landesforstbetrieb vor der Auktion festgelegten Mindestpreisen. Gegenüber den bestehenden Rahmenvereinbarungen ergibt sich allerdings ein leichter Abschlag.

Für das Bieterverfahren haben sich 60 Firmen auf der Plattform timber worXs der worXs Group, Frankfurt am Main/DE, registriert. Zwischen vier und sieben Unternehmen haben für die jeweiligen Lose gültige Gebote abgeben. Sowohl die Höchst- als auch die Zweit- und Drittgebote wurden von heimischen Rundholzhändlern abgegeben. Von einer Ausnahme abgesehen, wurden von den Einkauforganisationen der Industrieholz verarbeiteten Industrie keine Mengen beboten.