Die Gemeine Esche prägt seit jeher die Hartholzauen des Nationalparks Donau-Auen, steht jedoch durch das Eschentriebsterben stark unter Druck. Seit 2016 führt das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) ein Monitoring zum Zustand der Bestände durch. Dabei zeigt sich ein Hoffnungsschimmer: Neben stark geschädigten Bäumen wurden auch vereinzelt Eschen mit erhöhter Toleranz gegenüber dem Krankheitserreger gefunden.